Text vom 26. Oktober 2026
Worauf Sie beim Kontakt auf Autogis achten. Die Hinweise ersetzen nicht Ihren eigenen Blick auf Fahrzeug und Gegenüber.
Neue Inserate und Direkt-Angebote liest eine automatische Prüfung, die für Autogis geschrieben ist. Sie sucht typische Betrugsmuster: Zahlung vor der Besichtigung, Western Union, MoneyGram, Bitcoin oder USDT als Zahlungsweg, verlangte Kopien von Pass, Ausweis oder Führerausweis, Mehrwertnummern 0900, 0901 und 0906, ein Fahrzeugstandort im Ausland.
Die Prüfung ist kein Team einer anderen Firma und kein Garant. Ein Inserat kann trotzdem falsch sein. Lehnt sie einen Text zu Unrecht ab, schreiben Sie an info@autogis.ch. Dann schaut ein Mensch nach. Einen Kauf, einen Kredit oder eine Versicherung entscheidet sie nicht.
Autogis fragt nie per E-Mail, SMS oder Chat nach dem Passwort. Melden Sie sich nur über autogis.ch oder autogis.online an, nicht über einen Link in einer Nachricht. Verwenden Sie ein Passwort, das Sie nirgends sonst nutzen.
Eine zweite Anmelde-Stufe gibt es auf Autogis nicht. Eine Nachricht, die einen Code oder eine zweite Stufe verlangt, ist nicht von uns.
Senden Sie kein Geld, bevor Sie das Fahrzeug und den Fahrzeugausweis selbst gesehen haben. Ein sehr tiefer Preis, ein seltenes Modell und Zeitdruck sind ein Grund, den Kontakt abzubrechen.
Schicken Sie keine Kopie von Pass, Identitätskarte oder Führerausweis, um ein Fahrzeug zu reservieren. Ein Standort ausserhalb der Schweiz gehört nicht auf die Plattform. Melden Sie das Inserat.
Öffnen Sie keine Links in Nachrichten, die behaupten, Ihr Fahrzeug sei anderswo billiger inseriert. Zum Konto gehen Sie selbst auf autogis.ch. Wirkt eine Nachricht falsch, antworten Sie nicht weiter.
Halten Sie Telefon und Computer auf dem Stand, den der Hersteller bereitstellt.
Auf dem Inserat steht «Inserat melden». Die Meldung geht an info@autogis.ch. Öffentliche Stellen: Schweizerische Kriminalprävention, skppsc.ch, und das Nationale Zentrum für Cybersicherheit, ncsc.admin.ch.